Wasser

Klamotten aus und rein ins Wasser.
Untertauchen, treiben lassen.
Hoch kommen, das Gesicht Richtung Himmel.
Blau, nur blau.
Tief einatmen,
Kopf wieder ins Wasser
und los kraulen.
Links, rechts, links,
die Beine paddeln im Takt.
Und ganz lange ausatmen.
Die Sonne glitzert.

Wasser

“Wer im Wasser gestresst ist, der ertrinkt” so die Kanadierin Jessica J. Lee, die ein Jahr lang täglich in Berliner Seen geschwommen ist.
Wer aber nicht gegen das Wasser kämpft, sondern darin versinkt und das Wasser spürt, darin treibt, schwebt, gleitet, der wird vom Wasser belohnt. Mit Leichtigkeit, dem Gefühl von Freiheit, mit Wärme und Frische und der Erkenntnis im Wasser zu sein. Im Wasser und nirgendwo sonst.

Wasser

Oder um es mit den Worten der Sängerin Nina Miranda zu singen:
“This must be underwater love.
The way I feel it slipping all over me.
This must be underwater love.
The way I feel it!”
“After the rain comes sun.
After the sun comes rain again.
After the rain comes sun.
And after the sun comes rain again.
This must be underwater love.
The way I feel it slipping all over me.
This must be underwater love.
The way I feel it!”
(underwater love by smoke city)
Viel Spaß im Wasser wünschen Eure Fridas!
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